Anatol Schuster | Autor , Regisseur Kontakt Luft | Trailer

 

 

Louk ist tief wie das Meer.

Manja rein wie die Luft.

Ihre Liebe: Ohne Angst.

Ohne Lügen. Ohne Spur.

 

 

Drama .  90 Min .  2017

 

 

Paula Hüttisch .  Lara Feith

 

Regie .  Anatol Schuster

Drehbuch .  Anatol Schuster und Britta Schwem

Bildgestaltung .  Julian Krubasik

Montage .  Gesa Jäger

Musik .  Henrik Ajax

Tongestaltung .  Cornelia Böhm

Produzenten .  Isabelle Bertolone und Marius Ehlayil

Produktion .  wirFILM .  in Koproduktion mit .  Edgar Reitz Filmstiftung .  HFF München .  BR

Förderung .  FFF Bayern .  Saarland Medien

 

Inhalt

Manja (17) wohnt in einer Hochhaussiedlung am Rande der Stadt. Als ihr im Wald die Rebellin Louk (17) auf der Flucht vor Jägern in die Arme stürzt, ist dies der Beginn einer ersten, großen Liebe.

Keine Lügen, keine Spuren, keine Angst - das ist Louks Credo. Und Manja folgt ihr in stiller Hingabe.

Als Manja jedoch erkennt, dass sich hinter Louks Idealismus eine tiefe Wunde verbirgt, die der Verlust ihrer Mutter hinterlassen hat, hilft sie ihr dabei, Abschied von der Vergangenheit zu nehmen - und lernt dabei selbst, loszulassen.

LUFT ist ein filmisches Gedicht auf die Freiheit der LIebe und die Reinheit des Herzens.

 

Preise

Besondere Auszeichnung, Filmkunstpreis, Festival des deutschen Films Ludwigshafen

 

Festivals

Filmfest München, Max Ophüls Preis, Festival des deutschen Films Ludwigshafen, Filmfest Biberach, BFI Flare London, Queer Film Festival Leeds

 

Presse

"Man kann diesen Film einfach nur spüren und genießen. Man kann mit ihm mitschwingen und sich mit jeder Pore von ihm durchdringen lassen. Er ist ein großes Wunder, das man bestaunen muss. So entschieden schiebt er alles beiseite, was man sonst von einem Film erwartet. Ein Film wie ein Gedicht, das komplexe Zustände unseres Lebens auf die Leinwand bringt, mit allen Geschichten, Farben, Klängen und Strukturen. Kino, das mit ganz wenig unglaublich viel bewegt." (SWR2)

"Eine Parabel über die Last des Erwachsenwerdens erzählt Anatol Schuster. Meisterhaft taucht er die zarte Verliebtheit Manjas in große romantische Bilder. Ebenso meisterhaft schält sich erst langsam das tiefere Drama des Films heraus, scheinbar unendliche Trauer und Todessehnsucht." (Die Rheinpfalz)

"Besondere Auszeichnung geht für den Film „Luft“ an den Regisseur Anatol Schuster, der in unserer nüchternen Zeit keine Furcht davor hat, eine große Filmpoesie entstehen zu lassen und mit der Kamera Gemälde zu malen. Er gibt seinen beiden Hauptdarstellerinnen den Raum und Atem, einfach nur zu sein und schafft zusammen mit der sehr besonderen Musik eine Atmosphäre, die zu schweben scheint und lange nachhallt." (Jury Filmkunstpreis)